Als ob der Tag nicht turbulent gewesen wäre (auch wenn es die meisten nicht mitbekommen haben, der Start von Devau war nicht ganz reibungslos), wurde es heute Abend noch ein Stück besser. In der Updateroutine von Idlewild tauchte plötzlich ein Fehler auf. Nichts weltbewegendes, eigentlich nur eine Kleinigkeit. Aber es behinderte den Hintergrundjob und daher musste ein Fix her. Da die beiden alten Server sowieso den neuen Patch erhalten sollten war das eigentlich kein Problem: Fehler behoben, Patch eingespielt, alles läuft.
Naja, fast. Nach eine Runde Fernsehen mit der Freundin merke ich plötzlich, dass im Log was schief läuft. Wieder stockt das Update auf Idlewild und der Fehler wird sofort offensichtlich: Das Spiel hat "vergessen", welches seine "eigenen" Unternehmen sind, also die Unternehmen, welche zum Beispiel die Flugzeuge verleasen. Grund hierfür waren uralte Codepartien, die die IDs dieser Unternehmen fix definiert hatten und die nach jeder Änderung in der ID-Sequenz neu angepasst werden müssen. Dies war auch mit dem neusten Patch der Fall, da mit diesem ein neuer Installer für AirlineSim Einzug gehalten hat, der beim aufsetzen des Spiels etwas anders vorgeht als bisher. Auf Devau ist das kein Problem, immerhin wurde diese Spielwelt mit dem neuen Installer aufgesetzt und alles passt. Beim einspielen des Patches auf Idlewild hatte ich aber nicht daran gedacht, dass hier noch das alte Format im Einsatz war. Die Folge: Die IDs waren verschoben, Operationen die auf "offizielle Unternehmen" zugreifen mussten erwischten mitunter die falschen oder garkeine. Eigentlich ein triviales Problem…aber das sind ja die meisten Bugs, nur dass in diesem Fall die Auswirkungen recht gravierend hätten sein können. Ehrlich gesagt ist auch noch nicht bekannt, was für Schäden das ganze möglicherweise angerichtet hat. Das wird sich aber in den kommenden Tagen zeigen.
Der Schock jedenfalls war die Tatsache, dass man dieses Problem nicht "mal eben" behebt. Also wurde dieses alte, fehleranfällige ID-Geschiebe, welches an nicht gerade wenigen Stellen im Code auftaucht, innerhalb einer halben Stunde wie ihm Wahn "wegprogrammiert". Jetzt trägt jedes Unternehmen einen eindeutigen Flag, der es als "AS" oder "nicht-AS" identifiziert. Trotzdem…gut für die Nerven ist das nicht.
Ich bin schon immer ein vehementer Vertreter der "Eine Spielkonsole kommt mir nicht ins Haus"-Fraktion. Das hat verschiedene Gründe: Zunächst mal bin ich der Meinung, dass eine Konsole nicht mehr kann als ein PC. Im Gegenteil…mit meinem PC erledige ich neben dem Spielen auch meine gesamte Arbeit und fast meine komplette Kommunikation (alles was sich außerhalb des Hauses abspielt mal außen vor
). Zudem stellen Spielkonsolen die Perfektion des Vendor Lock-in dar: Ich kaufe mir eine Konsole und muss danach, zu einem in der Regel höheren Preis als bei PC-Spielen, die dazu passenden Spiele kaufen. Wenn die Baureihe durch die Nachfolgegeneration abgelöst wird bekomme ich a.) keine neuen Spiele mehr, ist b.) nicht garantiert, dass meine alten Spiele auf dem Nachfolger laufen und ist c.) fast sicher, dass die Spiele für die neue Generation nicht auf der alten Maschine funktionieren werden. Bedenkt man zudem, dass man für heutige PC-Spiele nicht mehr unbedingt den neusten High-End-PC braucht, dass inbesondere Shooter auf einem PC angenehmer zu spielen sind und dass ich allgemein in den letzten Jahren nicht viel zum Spielen gekommen bin, gibt es eigentlich keinen Grund, überhaupt über den Kauf einer Konsole nachzudenken.
Naja, fast. Zunächst einmal muss man natürlich eingestehen, dass auch eine Konsole ihre Vorteile hat. Vor allem die Tatsache, dass man das Gerät bequem im Wohnzimmer installiert hat und mal schnell alleine oder mit anderen eine Runde zocken kann ohne sich vorher viele Gedanken über Installation, Patches etc. zu machen ist ein enormer Vorteil. Gerade deswegen spielen meine Freundin und ich hin und wieder mit dem Gedanken, eines Tages eines dieser Freizeitutensilien anzuschaffen. Dann gibt es aber auch einen Grund, der einen eigentlich eher dazu bringen sollte, diese ganze Geschäftsidee zu boykottieren, anstatt auch noch darauf reinzufallen: Viele Spiele gibt es nurnoch für Konsolen, einige sogar nur für ganz bestimmte. Die Entwicklung eines Spiels für den PC ist vergleichsweise aufwändig und teuer, weil man als Entwickler nie so genau weiß, mit was für einer technischen Umgebung man es zu tun haben wird. Konsolen entschärfen dieses Problem erheblich und sind daher natürlich für Studios sehr verlockend.
Bisher war mir diese Tatsache reichlich egal. Wie gesagt, viel zum Spielen bin ich in letzter Zeit eh nicht gekommen. Aber hin und wieder wird man dann doch einmal wieder darauf aufmerksam, was die Branche so hervorbringt und was einem als PC-Fossil alles entgeht. So geschehen auch heute wieder. Bei 4players bin ich über dieses Video von Star Wars: The Force Unleashed gestolpert. Die ersten Promotion-Videos und Tech-Demos hatte ich schon vor Monaten gesehen und schon damals habe ich mich darüber aufgeregt, dass es diesen Titel nie für PC geben wird. Meine Faszination hat seit dem aber kein bischen nachgelassen…es ist erstaunlich, was heute technisch möglich ist. Und in diesem konkreten Fall eines Star Wars-Titels könnte die ausgiebige Nutzung von Physik-Engines wirklich eine Bereichung für das Spiel darstellen und nicht nur als nettes Gimmick dienen (siehe Half-Life 2). Es ist auf jeden Fall ein Spieletitel, der mich ernsthaft überlegen lässt, vielleicht doch mal in eine Konsole zu investieren…die Killer-Applikation sozusagen.
Aber nunja, zum Glück wird es das Spiel auf der Wii geben, der bisher von mir preislich und prinzipiell favorisierten Spielekonsole. Bis es allerdings zu irgendwelchen Kauf- oder Nichtkaufentscheidungen kommt wird mindestens noch ein halbes Jahr vergehen…eher mehr. Mal sehen was sich bis dahin noch tut.
Fast jeder heute im Internet aktive verwendet Instant Messaging…aber jeder mit einem anderen Protokoll. Oder sagen wir lieber, jeder mit zig Protokollen, weil sich über viele Jahre hinweg mehrere große Vertreter parallel entwickelt haben. Ich machte meinen Einstieg damals mit ICQ, der Freund der mich geworben hatte beschrieb es als "Telefon fürs Internet". Er meinte damit, dass jeder direkt angesprochen werden und das man dann, wie bei einem Telefonat, ein Gespräch miteinander führen könnte. Klappte soweit auch ganz gut. Bis sich dann irgendwann rausstellte, dass andere Leute und andere Volksgruppen etwas andere Vorlieben bei der Wahl ihrer Protokolle haben. Inzwischen sieht es also eher so aus: Ich habe hier "4 Telefone stehen", jedes für ein anderes Protokoll (AIM habe ich inzwischen über Bord geworfen) und bin auch nur "sofort für ein Gespräch erreichbar", wenn ich auch alle 4 am laufen habe.
Dabei gibt es dafür praktisch gesehen eigentlich keinen Grund. Denn was können die Protokolle? Richtig, bis auf Feinheiten erledigen sie alle das selbe, nämlich Text von A nach B zu verschicken. Es gibt ja auch keine 5 verschiedenen Formate für Email. Und an genau diesem Beispiel orientiert sich Jabber: Wozu soll es verschiedene, geschlossene Formate für den Austausch von Text geben, wenn man es wie Email aufziehen könnte? Also eine nicht fest definierte Anzahl an Servern, die unabhängig voneinander betrieben werden und untereinander kommunizieren wie dies bei Email der Fall ist. Die gebotenen Funktionen sind die selben wie bei den proprietären Protokollen, gleichzeitig läuft die Kommunikation nicht mehr (immer) über die Black-Boxes großer (böser?) Konzerne. Letzteres ist inbesondere dann interessant wenn man bedenkt, dass einige Unternehmen ihre interne Kommunikation über ICQ oder MSN abwickeln. Man muss sich wirklich fragen, was dann der ganze Terz um Datensicherheit soll.
Nun scheinen die großen Drei (MSN, ICQ, AIM) aber langsam zur Vernunft zu kommen und es Google Talk und United Intenet gleich zu tun: Sie starten zaghafte Versuche, ihre Systeme auf das offene Protokoll XMPP umzustellen. Zwar kommunizieren sie offiziell, dass es sich nur um Tests und Versuche handelt, aber ich hoffe trotzdem, dass ich eines Tages nurnoch einen Client, eine Buddy-Liste (bei Jabber ein "Roster") und einen Jabber-Account brauche um damit alle meine Kontakte zu erreichen. Dann wäre es wirklich wie Telefon.
PS: Falls ihr es nicht wisst, mein Jabber-Account hört auf den Namen tomcat[at]jabber.airlinesim.de und ist aktiv. Bin um jeden froh, den ich von ICQ/MSN zu Jabber "transferieren" kann.
Eigentlich sollte und wollte ich schon längst die eine oder andere Zeile Code geschrieben haben, aber bei meiner regelmäßigen Blogtour wurde ich auf einen provokanten (zumindest für mich) Eintrag meines Lieblingsadmins aufmerksam. Und in diesem Fall brennt es mir derart unter den Fingern, inbesondere im Hinblick auf die aktuelle Diskussion in Medien und privatem Umfeld, dass ich es nicht lassen kann, darauf zu antworten.
Er schreibt darüber, wie er, der Bürger, für die Managementfehler der WestLB finanziell aufkommen darf und ‘2000 Bänker’ dafür mit ihrem Job bezahlen. Irgendwie schafft er es, in diesem Zusammenhang die Brücke zum in der Entwicklung befindlichen Überwachungsstaat zu schlagen und fordert gleichzeitig ein Handeln gegen…naja…nennen wir es mal die "Unsoziale Willkür des Kapitals". So verstehe ich es wenigstens. Er will einerseits Freiheit, die Möglichkeit vom Staat und allen anderen unbeschattet durch die Welt gehen und tun und lassen zu können was ihm passt. Andererseits fordert er ein – nicht weiter definiertes – Eingreifen des Staates in die Machenschaften privater Personen bzw. Institutionen. Das riecht für mich irgendwie nach einem Widerspruch.
Ich bin mit ihm weitestgehend auf einer Linie wenn es darum geht, dass der Staat sich im alltäglichen Leben möglichst im Hintergrund halten sollte und dass persönliche Daten, wenn es denn notwendig ist, mit größter Sorgsamkeit behandelt werden müssen. Ich meine auch, dass ich jederzeit in der Lage sein sollte frei zu entscheiden, ob und wie ich ein Gewerbe betreiben will. Ich will in der Lage sein, nach eigenen Abschätzungen die Entscheidung zu treffen, mit 2, 10, 100 oder 1000 Menschen einen Arbeitsvertrag zu schließen. Dass die Vergütung dieser Personen zum Leben reichen sollte ist selbstverständlich und auch Sozialleistungen jedwelcher Art gehören m.E. in irgendeiner Weise in diese Vertragswerke. Aber nur weil ich 10.000 Angestellte habe oder in der Position sitze, über diese zu bestimmen, befreit mich das nicht von einer grundsätzlichen menschlichen Eigenschaft: Ich kann mich irren und ich kann Fehler machen.
Dass bei der WestLB und vielen anderen Banken in den letzten Monaten eine ganze Menge schief gelaufen ist, ist sicherlich bedauerlich. Dass es in diesem Maßstab passieren konnte lässt auf massive Fehler in der Organisation der Unternehmen und vermutlich einem gehörigen Maß an Inkompetenz auf der Führungsetage schließen. Wie aber eine Änderung des politischen Systems derartige Fehlkalkulationen verhindern soll ist mir ein Rätsel. Klar, hätte man die Bank nie gegründet, könnte man jetzt auch niemanden entlassen, ist aber offensichtlich unrealistisch. Sollte es einfach nur staatliche Banken geben? Kann auch nicht die ideale Lösung sein, denn ein derartiges Unternehmen geht zwar nicht [ganz so schnell] Pleite wie ein privates, aber wie der eine oder andere gescheiterte Sozialismus dieser Welt gezeigt hat, versteht sich der Staat nicht unbedingt auf gutes wirtschaften. Irgendein Mittelweg muss also das angestrebte Ideal sein, welches Marc sich wünscht. Meine Frage ist nur: Wie soll der Staat soetwas verhindern, ohne das Grundrecht auf freies Handeln, eigenen Willen und Selbstbestimmung zu beschneiden? Ist das System nicht eigentlich schon dadurch sozial, dass Marc über einige Ecken das Überleben der Bank (und damit die Jobs aller "übrig gebliebenen") finanziert und dass die 2000 "Opfer" nicht knallhart fallen sondern in gewissem Maße vom sozialen Netz aufgefangen werden? Wird die Bank nicht zweifelsohne wieder Personal einstellen, wenn die Folgen des Fehlers behoben worden sind? Fragen über Fragen…ich freue mich auf Stellungnahmen
We did it. Nils and I actually took the trip every true aviation enthusiast should take once in his/her life. Well, at least should try to whenever around the area
. Since any reader not absolutely visually impaired knows that I’m currently residing in Hong Kong, most of the more interested in aviation might have already figured what I’m talking about: We visited the probably most famous checkerboard there is…at least in aviation. For everyone who doesn’t have a clue what I’m talking about a short explanation: The old airport of Hong Kong, namely Kai Tak, was located right in Kowloon with its only runway constructed in the middle of victoria harbour. Because of the predominant winds and the mountainous surrounding area a direct approach was impossible. Therefore pilots had to fly into Hong Kong low over densly populated districts and turn sharply by 43 degrees just seconds before touch-down. To help the pilots "hit the right spot", a checkerbord was installed which, whenever visible, marked the spot at which the turn had to me made. This approach is easily the most exciting one in aviation history and if you can’t quite imagine what’s supposed to be so interesting about it, take a look at this or this or this picture. You can find more information on the airport and the approach on Wikipedia.
But now a little something about our trip itself. We took the East Rail Line to Kowloon Tong and changed to the Kwun Tong Line to get to Lok Fu. The "Checkerboard Hill", the little mountain the checkerboard is placed on, is located in a small park right next to the station. Unfortuntely we didn’t bring along a map (d’oh) and since we thought the hill was a little further off we started walking straight into the wrong direction. After we walked into a few dead ends and around the complete park we finally got a glimpse of our goal through fences and plenty of vegetation. We then tried to climb up the hill to get both a view of the old airport as well as the board itself. But since the whole top of the mountain is a fresh water reservoir everything was tightly sourrounded by fences and it was prohibited to step about anywhere. Since both of us are self-confessed wimps who enjoyed a good education we didn’t dare to cross any of those lines of course. But obviously we weren’t alone in our pilgrimage and we met an asian couple who seemed to have the same goal as we did. Contrary to us they were quite a bit more daring and bravely ignored the old signs "blocking" the entry to some dirt tracks around the middle part of the hill. So we followed them and figured quickly that absolutely no one except us ever gave a damn about the signs…at least judging from "trails" they left
. Shortly after we enjoyed an almost unobstructed view of the old airport (now a large construction site) and Kowloon. The checkerboard itself is in a miserable condition, covered by weeds and trees to a large extend and with the colors worn off over time. If it wasn’t for the water reservoir the whole hill would probably have already been converted into building ground for an office building, an appartment tower or, most likely, a mall. It would be really nice if someone could clear the board of all the plants, give it a fresh paint job and make it more accessible. This would keep a little piece of Hong Kong history alive… something that should have been done a lot more often in this city but was usually neglected.
Anyway, I can claim I’ve been there! You can take a look at a few of the photos we took here. And if you think we’re crazy…hey, some people fly around the globe just to walk around a stone in circles, so I can take the MTR to look at a checkerboard
.
Yes, I admit, it has been fairly quiet around here over the last couple of weeks. And since a few people were complaining about this silence I’ll use this first post of year 2008 to get everybody reading this up-to-date about what’s currently planned and going on. Hopefully all of you had a merry Christmas and went well into the new year. I spent the holidays with my family and girlfriend in Hong Kong, managing to actually gain some (too much) weight although there were hardly any large, tasty and rich family meals as it’s usually the case when spending Christmas at home. Let’s just blame it on the candy…or the muscle mass gained while wandering around the city in a true touristic fashion. Anyway, I’m back to the gym now and my last days in Hong Kong go by.
That should be enough of the personal stuff though. Now that my family, my girlfriend and even my roommate left, one might think there should be plenty of time to get some work done. And as I never found a way out of my motivational dive cruise I can’t see myself spending much time travelling in the very near future either. Perfect conditions to rot in front of the screen…and in fact, after I wasted yesterday by bringing malaria pills to the airport (thanks Mark
), today I officially started the work on the next major version of AirlineSim, namely 1.4. Don’t get too excited…not a single line of code has been hacked in so far. We’re having so many features, changes and improvements in mind for this milestone that the first thing to get done was some organizing. The result was a rough list of about 30 topics basically covering every aspect of the game in some way or the other. It contains mostly changes that will be applied to existing functions but there are also some brand new features on it which I will leave in the dark as of now of course
. Still, you should be able to imagine that a whole bunch of work will come along with this wishlist and I expect it to have grown to easily above 200 tasks after we went into the details. Actually it feels like at the beginning of a totally new project whenever I look at this pile of stuff to get done. Unfortunately all this will have to take place under heavy time constraints as I will only have about one month of spare time before my internship with Agility Logistics starts in March. Naturally I’ll spend this time with my girlfriend to a large extend so we will have to see how AirlineSim can squeeze in. Either way I reckon that several months will pass until this major release will see the light of the day. And seriously…I can’t wait for it
Ernst gemeint? Zum lachen oder zum weinen? Haben die nichts besseres zu tun? Ich fürchte von allem etwas…aber lest selbst.
Kann man nur hoffen, dass die Herrschaften noch rechtzeitig zur
Vernunft kommen, bevor öffentliche Badeanstalten geschlossen werden
oder Sex vor der Ehe mit Haft bestraft wird…
Yep, it’s been a while since new material appeared in this location but somewhat I didn’t feel like writing too much lately even though plenty of stuff to write about would’ve been available. I still didn’t write about my trip to Japan…shame on me. Anyway, today I attended the very last lecture of this semester. Just four exams left until some time before christmas and this will be it. Unbelievable how time went by, especially November. Nils and I are still thinking about where we could travel in January because we have plenty of time until our scheduled departure from Hong Kong. But somewhat we are lacking the necessary motivation and are not very decisive when it comes to picking the destination. (Northern) China is too cold, diving in the Philippines is not valuabe enough in a cultural sense and all the other countries surrounding us are too exotic for us wimps to dare. But oh well, we’ll see. Recommendations are very welcome, so in case you know a place you always wanted to see photos of, just let us know
.
Another small thing that might be interesting to some of you: Today I did what Hong Kong is known for best to many people…I ordered a tailor-made suit. Measures were taken today, first try-on will be on monday and the whole thing will be finished some days later. I’m really anxious to see the results next week. Mark and Norman already ordered theirs a few days earlier and had their first try-on today. The difference between a regular of-the-shelve suit and a custom made one is very obvious. The package will include the suit, a shirt and an additional pair of trousers…for the price of my current suit which I bought back in Germany last year. They will keep my measures and whenever I need a new suit I can reorder one and they will ship it to any place I need it at. As soon as I see the results I will let you know about it. Chances are you come by HK some day and need one too
.
I eloberated quite a bit on the heat issues plagueing my notebook lately. Well, this weekend the situation worsened considerably up to the point that the machine crashed under the slightest above-average load. Working on it was not possible anymore effectively so I decided to call up the local Asus service office. Contrary to my expectation the person on the phone spoke very good English and I had no trouble explaining my problem to him. He left a very qualified impression and I was confident that he actually understood what I was talking about (which is not always the case with today’s service personell). Since it was saturday we arranged me to drop by on Monday to take a look at the notebook. So I went there and showed the problem to him. He wrote a receipt and told me it would take about 1 to 2 days, depending on the cause of the problem. And in fact, today, not even two full days later, I did the trip again and picked up my repaired machine. They exchanged the whole cooling unit and ran several tests on it to ensure the problem was actually gone. It didn’t cost me a single cent and they never asked for a guarantee certificate, registration or whatsoever. The whole process was very quick, professional and unbureaucratic.
This of course is also due to the fact that everything’s close together in Hong Kong. I just had to take the subway and drop by to hand in the notebook. I did not have to send it in by mail or anything similar. The service office was very small and you always talked to the same person which is a great feature to me. So thumbs up for Asus’ support in Hong Kong. It was almost flawless!
PS: Now that I have a working, well-graded notebook at hand again this should put a (preliminary) end to my search for possible alternatives
…this place is awesome