<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Lunikon &#187; Rome</title>
	<atom:link href="http://www.lunikon.net/tags/rome/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.lunikon.net</link>
	<description>lunar dust</description>
	<lastBuildDate>Sat, 23 Apr 2011 12:34:22 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.8.6</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Ein Besuch in der ewigen Stadt</title>
		<link>http://www.lunikon.net/2008/02/18/ein-besuch-in-der-ewigen-stadt/</link>
		<comments>http://www.lunikon.net/2008/02/18/ein-besuch-in-der-ewigen-stadt/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 18 Feb 2008 18:33:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Lunikon worldwide]]></category>
		<category><![CDATA[DE]]></category>
		<category><![CDATA[Rome]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.lunikon.net/?p=63</guid>
		<description><![CDATA[]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die letzten 4 Tage hatte ich das Vergnügen mir mit meiner Freundin Rom anzuschauen. Da ich diese Woche etwas viel um die Ohren habe werde ich es aber bei einem knappen Erfahrungsbericht belassen. Wen vor allem die Bilder der Reise interessieren, kann sich <a href="http://www.lunikon.net/gallery/main.php/v/rome/">hier einen Überblick</a> verschaffen. Erwartet auch dort nicht zu viel wir haben uns darauf konzentriert die Stadt anzuschauen, nicht schlechte Touri-Fotos zu machen <img src='http://www.lunikon.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> .</p>
<p>Die Anreise lief glatt ab Bremen über München mit Lufthansa. Mein erstes Mal im CRJ-900, der seinem Ruf als Angströhre alle Ehre macht. Nicht dass ich Flugangst hätte, aber grausam eng ist diese Kiste wirklich. Nunja, erster Eindruck in Rom: Der Flughafen sieht schon etwas angeknabbert aus und könnte mal eine Renovierung vertragen. Dieser Eindruck setze sich allerdings fort&#8230;seien es Züge, Gebäude oder alles andere: Fast alles sieht irgendwie stark baufällig, beschmiert oder anderweitig dreckig aus. Teilweise sahen die Züge aus, als hätten sie die letzten Jahre in der prallen Sonne verwahrlost auf einem Abstellgleis gefristet&#8230;waren aber noch im Einsatz.</p>
<p>Dessen unbeirrt sind wir per teurem Leonardo Expess non-stop im Bummeltempo zum Hauptbahnhof &quot;Termini&quot; gefahren. Unser Hotel, das Hotel Caracciolo, lag direkt neben dem Bahnhof also waren wir innerhalb weniger Minuten an unserem Zielort. Das Haus ist ein gemütlicher Familienbetrieb, das Zimmer war sehr groß und mit auf antik gemachten Möbeln versehen. Sogar eine Couch hatten wir und über dem Bett hing eine große Leonardo-Kopie. Das Bad erfüllte seinen Zweck, war aber nichts Besonderes und stellenweise etwas angegammelt. Das Frühstücksbuffett war &quot;überschaubar&quot;, für meine Ansprüche aber völlig ausreichend. Insgesamt ist das Hotel nicht schlecht, vor allem die Zimmergröße ist ein Plus. Aber für das Gesamtpaket war der Preis doch etwas hoch&#8230;vermutlich der Touri-Metropolen-Aufschlag.</p>
<p>Die Stadt selbst ist super quirlig. Besonders beeindruckend sind sie breiten Hauptstraßen, die trotz ihrer Funktion aus Pflastersteinen bestehen und keine Markierungen tragen! Die meiste Zeit waren wir jedoch zu Fuß unterwegs. Der Stadtkern mit den meisten Sehenswürdigkeiten ist recht kompakt, weshalb dies eigentlich kein Problem ist. Um die Füße doch etwas zu schonen sind wir lediglich hin und wieder mit der U-Bahn gefahren, um morgens in etwas entferntere Ecken zu kommen oder abends von diesen zurück zum Hotel. Hier erwies sich die Lage des Letzteren wieder als sehr praktisch. </p>
<p>Die Menge an Sehenswürdigkeiten ist einfach überwältigend. An jeder Ecke, man muss sich nur umdrehen, steht irgendeine Kirche. Eine größer und schöner als die andere, sei es von innen oder von außen. Genauso beeindruckend sind die Reste der antiken Tempel und Paläste. Die Vorstellung, wie es hier vor 2000 Jahren ausgesehen haben muss ist fantastisch und es ist Schade, dass im Laufe der Zeit doch einiges dieser alten Pracht verloren gegangen ist (es sei denn es wurde eine Kirche daraus gemacht). Ebenfalls bedauerlich ist, dass an den wichtigen Touristenattraktionen inzwischen Sicherheitskontrollen notwendig sind, die vor allem beim im Februar herrschenden kalten Wind etwas unangenehm werden können, je nach Länge der Schlange. Wer mal ein bisschen Entspannung vom harten Touristenprogramm braucht, dem seien die Caracallathermen empfohlen: Sie liegen etwas weiter abseits und werden daher wohl von vielen Touristen übersehen. Sie sind aber nicht nur extrem eindrucksvoll &#8211; die Größe ist der Wahnsinn &#8211; sondern sind auch von großen Rasenflächen umgeben, auf denen man etwas Sonnenbaden kann. Alles in für Rom nicht gerade typischer Ruhe. </p>
<p>Über die Sehenswürdigkeiten informiert aber jeder Reiseführer besser als ich&#8230;viel wichtiger ist das Essen <img src='http://www.lunikon.net/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> . Bei einem Besuch in Rom empfehle ich, sich nicht in die auf Touristen ausgelegten Pizzarien locken zu lassen. Die &quot;echten&quot; italienischen Restaurants, die meist etwas abseits und in Seitengassen liegen, bieten kulinarisch deutlich mehr und haben m.E. auch ein deutlich angenehmeres Ambiente. Sie sind zwar auch nicht ganz billig, vor allem weil es mit einem Gang nicht getan ist, aber für 4 Tage ist es das definitiv Wert! Für zwischendurch bekommt man in allen mit &quot;Bar&quot; beschrifteten Cafés leckere belegte Brötchen zu einem vernünftigen Preis. Auch hier nicht auf die mobilen Stände von schamlosen Halsabschneidern reinfallen!</p>
<p>Nunja, das war mein (wirklich) kurzer und oberflächlicher Bericht zu Rom. Wer mehr wissen will darf mich gerne direkt kontaktieren. Es waren jedenfalls 4 sehr schöne Tage&#8230;aber das nächste mal komme ich nach Rom, wenn es wärmer ist <img src='http://www.lunikon.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<script type="text/javascript">
var flattr_wp_ver = '0.8';
var flattr_uid = '12981';
var flattr_url = 'http://www.lunikon.net/2008/02/18/ein-besuch-in-der-ewigen-stadt/';
var flattr_lng = 'en_GB';
var flattr_cat = 'text';
var flattr_tag = 'DE,Rome';
var flattr_btn = 'compact';
var flattr_tle = 'Ein Besuch in der ewigen Stadt';
var flattr_dsc = 'Die letzten 4 Tage hatte ich das Vergnügen mir mit meiner Freundin Rom anzuschauen. Da ich diese Woche etwas viel um die Ohren habe werde ich es aber bei einem knappen Erfahrungsbericht belassen. Wen vor allem die Bilder der Reise interessieren, kann sich hier einen Überblick verschaffen. Erwartet auch dort nicht zu viel wir haben uns darauf konzentriert die Stadt anzuschauen, nicht schlechte Touri-Fotos zu machen ;).Die Anreise lief glatt ab Bremen über München mit Lufthansa. Mein erstes Mal im CRJ-900, der seinem Ruf als Angströhre alle Ehre macht. Nicht dass ich Flugangst hätte, aber grausam eng ist diese Kiste wirklich. Nunja, erster Eindruck in Rom: Der Flughafen sieht schon etwas angeknabbert aus und könnte mal eine Renovierung vertragen. Dieser Eindruck setze sich allerdings fort...seien es Züge, Gebäude oder alles andere: Fast alles sieht irgendwie stark baufällig, beschmiert oder anderweitig dreckig aus. Teilweise sahen die Züge aus, als hätten sie die letzten Jahre in der prallen Sonne v';
</script>
<script src="http://api.flattr.com/button/load.js" type="text/javascript"></script>]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.lunikon.net/2008/02/18/ein-besuch-in-der-ewigen-stadt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>1</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

